Ukrainische Staatsanwaltschaft veröffentlicht Video vom Monaco-Anschlag
Er und seine Familie wurden durch die Explosion schwer verletzt.
Die mutmaßliche Attentäterin wurde am 6. Juli in der Nähe von Kiew tot aufgefunden – mit Schusswunden im Kopf. Laut der ukrainischen Staatsanwaltschaft wurden ein aktives Mitglied des ukrainischen Militärgeheimdiensts sowie ein ehemaliger Strafverfolgungsbeamter festgenommen. Beim ehemaligen Staatsdiener wurde zudem ein Folterkeller unter seinem Haus entdeckt. Die beiden sollen Gelder auf das Konto der Attentäterin überwiesen haben. Dabei sollen sie vollständig auf eigene Initiative gehandelt haben.
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